Karlsruhe (dpa) - Nach einer Explosion in einem Forschungslabor des Karlsruher Instituts für Technologie hat die Feuerwehr Entwarnung gegeben. Ausgetretene Chemikalien seien aufgenommen und in Fässern zwischengelagert worden, sagte ein Feuerwehrsprecher in der Nacht. Bei der Explosion im Institut waren gestern Abend mehrere Menschen verletzt worden, einer davon schwer. Die Feuerwehr sprach von 18 Verletzten, die Polizei von 17. Den schwer verletzten 24-jährigen Studenten trafen umherfliegende Glassplitter, als ein mit Salpeter- und Schwefelsäure befüllter Behälter explodierte.