Washington (AFP) Anderthalb Jahre nach dem tödlichen Angriff auf das US-Konsulat im libyschen Bengasi stellt ein offizieller Untersuchungsbericht die Regierung in Washington an den Pranger. Die Attacke radikaler Islamisten, bei der Botschafter Chris Stevens und drei weitere US-Bürger getötet wurden, hätte verhindert werden können, heißt es in dem am Mittwoch veröffentlichten Bericht des Senats. Das damals von Hillary Clinton geführte Außenministerium habe "bekannte Sicherheitslücken" und die wachsende Bedrohung durch Terroristen ignoriert.