Berlin (AFP) Am Montag tritt das Interimsabkommen zum iranischen Atomprogramm in Kraft, das am 24. November in Genf zwischen Teheran, den fünf UN-Vetomächten und Deutschland beschlossen wurde. Das Abkommen, das zunächst für sechs Monate gilt, soll das Vertrauen und die Zeit schaffen, um einen endgültigen Vertrag auszuhandeln, der die Sorge vor einer militärischen Nutzung des Nuklearprogramms ausräumt. Zwar ist mit dem Interimsabkommen schon viel erreicht, doch bleibt bei den weiteren Verhandlungen die Gefahr eines Scheiterns hoch.