Genf (dpa) - Die syrischen Bürgerkriegsparteien haben in Genf ihre Friedensverhandlungen fortgesetzt. Das berichteten Reporter, am Sitz der Vereinten Nationen. Die Delegationen der syrischen Regierung von Präsident Baschar al-Assad und der Opposition wollen über einen Gefangenenaustausch sprechen. Sollten sich beide Seiten darauf einigen, dann wäre dies der erste Austausch zwischen den Konfliktparteien seit Beginn des Bürgerkrieges im Jahr 2011. Bisher hatte die Regierung nur politische Gefangene freigelassen, damit die Rebellen ausländische Geiseln gehen lassen.