Vilnius (AFP) Der ukrainische Regierungsgegner Dmitro Bulatow ist nach eigenen Angaben von "russischsprachigen Folterern" zu Geständnissen gezwungen worden. Bulatow sagte am Donnerstag auf einer Pressekonferenz im litauischen Vilnius, er habe vor einer Kamera sagen müssen, dass er ein US-Spion sei, dass er Geld aus den USA für die Proteste auf dem Kiewer Unabhängigkeitsplatz bekommen habe und dass die Amerikaner ihn dazu motiviert hätten, Unruhen gegen die ukrainische Regierung anzuzetteln.