Moskau (AFP) Sechs Wochen nach ihrer Freilassung aus der Haft haben zwei Mitglieder der russischen Punkband Pussy Riot in New York zusammen mit Madonna auf der Bühne gestanden - und damit für heftige Kritik der übrigen Bandmitglieder gesorgt. Der Verkauf von Konzertkarten stehe im krassen Widerspruch zu den "Prinzipien" von Pussy Riot, schrieben sechs Bandmitglieder am Donnerstag im Blog der Band. "Wir nehmen nie Geld für unsere Performances", erklärten sie. Pussy Riot trete nur illegal und an ungewöhnlichen öffentlichen Orten auf.