Beirut (AFP) Die Hilfsaktion für die in Teilen der syrischen Stadt Homs eingeschlossenen Zivilisten ist am Samstag ins Stocken geraten. Regierung und Rebellen warfen sich gegenseitig vor, die am Freitag vereinbarte viertägige Waffenruhe gebrochen zu haben. Der Provinzgouverneur von Homs, Talal al-Barasi, sagte laut der staatlichen Nachrichtenagentur Sana, "bewaffnete terroristische Gruppen" hätten Granaten auf die Polizeizentrale in der Altstadt abgefeuert. Der Gouverneur forderte zugleich die Armee zur "größten Zurückhaltung" auf, damit die "von bewaffneten Gruppen in der Altstadt festgehaltenen Zivilisten" die Stadt verlassen könnten.