Düsseldorf (dpa) - Der deutsche Tankstellen-Marktführer Aral hat 2013 weniger Sprit verkauft als im Vorjahr.

Das Tochterunternehmen des britischen Mineralölkonzerns BP kam im vergangenen Jahr auf 7,3 Millionen Tonnen verkauften Kraftstoff, rund 3 Prozent weniger als 2012.

Trotz eines rückläufigen Absatzes bei Kraftstoffen 2013 habe Aral seine führende Position mit knapp 2500 Stationen bundesweit und einem Marktanteil von 21,5 Prozent behauptet, sagte Aral-Vorstand Stefan Brok am Dienstagabend in Düsseldorf.

Die Umsätze der Tankstellenshops erwiesen sich dabei als tragende Geschäftssäule. Der Aral-Chef kündigte für 2014 die Eröffnung von 30 neuen Stationen an.