Paris (AFP) Im Falle eines querschnittsgelähmten Mannes, für den ein Teil seiner Familie passive Sterbehilfe will, hat der französische Staatsrat eine Entscheidung vertagt. Das höchste französische Verwaltungsgericht forderte am Freitag ein neues medizinisches Gutachten zu dem Fall an, das rund zwei Monaten nach Ernennung der Experten vorliegen soll. Der Staatsrat will auf jeden Fall vor dem Sommer eine Entscheidung verkünden.