Berlin (dpa) - Der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Sören Bartol, hat dem ADAC weitere Konsequenzen aus der Manipulationsaffäre nahegelegt. Das Präsidium müsse sich fragen, ob es nicht einen Neuanfang geben muss, sagte Bartol der dpa. Die Strukturen seien nicht mehr in Ordnung. Für einen Neuanfang sollten auch die Mitglieder stärker eingebunden werden, wie in jedem Verein üblich. Angesichts der Affäre um Manipulationen beim Autopreis "Gelber Engel" war ADAC-Präsident Peter Meyer zurückgetreten.