Sotschi (SID) - Die Deutsche Eisschnelllauf-Gemeinschaft (DESG) muss sich nach den Olympischen Winterspielen in Sotschi auf Veränderungen einstellen. Das deutete Bernhard Schwank, Leistungssport-Direktor im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB), an.

Zu den geplanten Gesprächen mit dem Verband nach Sotschi über die Zielvereinbarungen für den nächsten Olympia-Zyklus sagte Schwank: "Wir werden wie geplant mit dem Verband Gespräche führen, um die Weichen zu stellen. Da werden wir sehr offen und ernst miteinander reden. Ich denke, dass einige Veränderungen notwendig sein werden, um bei Olympia 2018 in Pyeongchang erfolgreich zu sein."

Die DESG erlebt in Sotschi schwierige Tage. Sportlich läuft es nicht nach Plan. Bislang gab es weder im Eisschnelllauf noch im Shorttrack eine Medaille. Zudem sorgen mannschaftsinterne Konflikte innerhalb des Eisschnelllauf-Teams regelmäßig für Wirbel in der Öffentlichkeit.