New York (AFP) Im Bemühen um eine Resolution zur humanitären Lage im Bürgerkriegsland Syrien haben sich die UN-Botschafter der 15 Mitglieder des Sicherheitsrats erneut zu Verhandlungen getroffen. Jordaniens Vertreter Prinz Seid al-Hussein äußerte dabei am Dienstag (Ortszeit) die Hoffnung, noch in dieser Woche zu einer Einigung zu kommen. Es gebe "dringenden" Handlungsbedarf, sagte er. Litauens Botschafterin Raimunda Murmokaite bezeichnete dies aber als "zu früh", ihr russischer Kollege Vitali Tschurkin sagte, es sei "nicht produktiv", überhaupt eine Frist anzusetzen.