Düsseldorf (dpa) - Der Konsumgüterkonzern Henkel hat im abgelaufenen Geschäftsjahr dank niedrigerer Rohstoffpreise sowie Kosteneinsparungen mehr verdient.

Allerdings wurde der Konzern durch den starken Euro gebremst. Der Umsatz ging 2013 um 0,9 Prozent auf 16,4 Milliarden Euro zurück, wie der Konzern am Donnerstag in Düsseldorf mitteilte.

Das um Sondereffekte bereinigte operative Ergebnis (Ebit) stieg hingegen um 7,8 Prozent auf 2,5 Milliarden Euro. Der auf die Anteilseigner entfallende Konzerngewinn verbesserte sich um 6,5 Prozent auf 1,63 Milliarden Euro.

Der Hersteller von Loctite-Kleber, Persil-Waschmittel und Schwarzkopf-Shampoo will den Aktionären eine Dividende von 1,22 Euro je Vorzugsaktie zahlen. Im Vorjahr wurden 0,95 Euro im Jahr gezahlt. Henkel hatte bereits angekündigt, die Ausschüttungsquote zu erhöhen.