Berlin (AFP) Provider haben einem Bericht zufolge tausende Kinderporno-Angebote im Internet nach entsprechenden Hinweisen des Bundeskriminalamts (BKA) gelöscht. Das geht aus einer Kabinettsvorlage des Innen- und des Justizministerium hervor, die am Mittwoch vom schwarz-roten Bundeskabinett beraten werden soll, wie die "Ruhr Nachrichten" (Dienstagsausgabe) vorab berichteten.