Hamburg (AFP) Eine wachsende Zahl der Haushalte in Deutschland hat Probleme, die benötigte Energie zu bezahlen. Der Anteil der sogenannten energiearmen Haushalte sei von 13,8 Prozent im Jahr 2008 auf 17 Prozent im Jahr 2011 gestiegen, berichtete "Spiegel Online" am Montag unter Berufung auf Angaben der Bundesregierung. Als energiearm wird ein Haushalt demnach eingestuft, wenn seine Mitglieder mehr als zehn Prozent des gemeinsamen Nettoeinkommens für Wohnenergie ausgegeben müssen.