Berlin (dpa) - Die Anwälte von Evi Sachenbacher-Stehle haben den Vorwurf von bewusstem oder "gar vorsätzlichem" Doping der Biathletin bestritten.

"Es gibt nach den derzeit vorliegenden Erkenntnissen hierfür auch keinerlei Anhaltspunkte", hieß es in einer Mitteilung, die von ihrem Management veröffentlicht wurde. Sachenbacher-Stehle sei "nach wie vor geschockt". Sie war bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi positiv auf das Stimulanzmittel Methylhexanamin getestet worden.