Ludwigshafen (dpa) - Der weltgrößte Chemiekonzern BASF hat im vierten Quartal dank seiner jüngsten Zukäufe und höherer Absätze deutlich mehr verdient als ein Jahr zuvor.

Für Gegenwind sorgte hingegen erneut der starke Euro. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Sondereffekten (Ebit) sei um 18,1 Prozent auf knapp 1,5 Milliarden Euro gestiegen, teilte die im Dax notierte Gesellschaft am Dienstag mit. Unter dem Strich blieb ein für die Aktionäre anrechenbarer Gewinn in Höhe von gut 1,1 Milliarden Euro, ein Plus von 16,3 Prozent zum Vorjahr. Die Ludwigshafener schlossen 2013 insgesamt mit Rekordwerten ab.