Köln (AFP) Der Präsident der Europäischen Parlaments, Martin Schulz (SPD), hat sich für schnelle Finanzhilfen der Europäischen Union für die Ukraine ausgesprochen. Die EU sollte "nicht lange warten, sondern versuchen, mit einer neuen Regierung so schnell wie möglich zumindest die Grundlagen der Handlungsfähigkeit einer solchen Regierung aufrechtzuerhalten", sagte Schulz am Dienstag im Deutschlandfunk. Er könne jedoch nicht "quantifizieren, wie groß die unmittelbare kurzfristige Hilfsleistung sein muss".