Kiew (dpa) - Die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton hat Finanzhilfen der Europäischen Union für die nahezu bankrotte Ukraine an Bedingungen geknüpft. Zunächst müsse eine Übergangsregierung gebildet werden, forderte sie vor Journalisten in Kiew. Notwendig sei auch ein mit internationalen Organisationen abgesprochener Wirtschaftsplan. Hilfreich sei eine Kombination von kurzfristigen Krediten und langfristigen Investitionen. Die Ukraine benötigt nach eigenen Angaben mindestens 35 Milliarden US-Dollar.