Ramadi (AFP) Bei Anschlägen im Irak sind am Dienstag landesweit 14 Menschen getötet worden, darunter vor allem Soldaten und Polizisten. In Ramadi in der Provinz Anbar westlich von Bagdad starben bei einem Autobombenanschlag nahe des Sitzes des Provinzrats drei Soldaten, wie die Behörden mitteilten. Vier weitere wurden verletzt. Teile von Ramadi sowie die Stadt Falludscha, die auch in der Provinz Anbar liegt, werden seit Wochen von Dschihadisten und sunnitischen Rebellen kontrolliert.