Grenoble (dpa) - Auch Formel-1-Chef Bernie Ecclestone sorgt sich um den verunglückten Rekordweltmeister Michael Schumacher. Er habe Angst vor schlechten Nachrichten. Deshalb frage er niemanden von Schumachers Freunden oder der Familie, wie es ihm wirklich gehe, zitierte die "Bild"-Zeitung Ecclestone. Der 45-Jährige liegt seit seinem Sturz mit dem Kopf auf einen Felsen mit einem schweren Schädel-Hirntrauma im künstlichen Koma im Krankenhaus von Grenoble. Gestern bestätigte Schumachers Managerin der dpa, dass der Ende Januar eingeleitete Aufwachprozess "unverändert" durchgeführt werde.