Oslo (dpa) – Mit 278 Nominierungen sind in diesem Jahr so viele Menschen und Organisationen für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen wie noch nie zuvor. Damit sei der Rekord von 259 Vorschlägen aus dem vergangenen Jahr gebrochen, teilte das norwegische Nobelkomitee nach seinem ersten Treffen in diesem Jahr mit. Das zeige, dass das Interesse am Friedensnobelpreis stetig wächst, sagte der Direktor des Nobelinstituts, Geir Lundestad, dem norwegischen Rundfunk. Bereits bekannt ist etwa die Nominierung von US-Whistleblower Edward Snowden.