Bayreuth (AFP) Im Fall der seit fast 13 Jahren verschwundenen Peggy sind neue Details bekannt geworden. Einer der Verdächtigen habe bei einer Vernehmung vor einem Jahr eingeräumt, dass es zwischen ihm und dem damals neunjährigen Mädchen "zum Austausch von Zärtlichkeiten" gekommen sei, erklärte die Staatsanwaltschaft Bayreuth am Mittwoch. Es habe unter anderem von Küssen gesprochen. Ein hinreichender Tatverdacht für eine Anklage wegen sexuellen Missbrauchs habe sich aber nicht ergeben.