Berlin (AFP) Die Berliner Charité hat am Mittwoch die Gebeine von 21 Angehörigen verschiedener Volksgruppen aus dem Gebiet des heutigen Namibia an Vertreter des afrikanischen Landes übergeben. Die sterblichen Überreste von zwölf Frauen, sieben Männern und zwei Kindern waren zwischen 1898 bis 1913 von Forscher nach Berlin gebracht worden und befanden sich seitdem in der anthropologischen Sammlung der Charité.