Hamburg (AFP) Experten der Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung (BSU) inspizieren am Mittwoch und Donnerstag das Wrack des vor zwei Jahren vor der italienischen Insel Giglio verunglückten Kreuzfahrtschiffs "Costa Concordia". Das sagte BSU-Direktor Volker Schellhammer am Mittwoch in Hamburg. Die beiden Fachleute würden sich das Schiff gemeinsam mit ihren italienischen Kollegen ansehen, um Fragen hinsichtlich des Unglücksablaufs zu klären. Auf der "Costa Concordia" starben 2012 insgesamt 32 Menschen, darunter zwölf Deutsche.