New York (AFP) Der US-Autokonzern General Motors (GM) hat nach dem Rückruf von rund 1,6 Millionen Autos eine interne Untersuchung eingeleitet. Ziel sei "ein detaillierter und ungeschönter Bericht über das, was passiert ist", erklärte GM-Chefin Mary Barra am Dienstag in einem Schreiben an die Mitarbeiter. Das Unternehmen hatte im Februar in zwei Schritten insgesamt 1,62 Millionen Fahrzeuge in den USA, Kanada und Mexiko wegen Problemen an der Zündung in die Werkstätten gerufen. Nach GM-Angaben besteht die Gefahr, dass die Airbags der Autos im Fall eines Unfalls nicht ausgelöst werden.