Berlin (AFP) Kinderrechtsaktivisten haben eine verheerende medizinische Versorgung hilfsbedürftiger Kinder in Syrien beklagt. Seit dem Beginn des Konflikts vor drei Jahren seien beispielsweise 200.000 Menschen, darunter tausende Mädchen und Jungen, gestorben, weil ihre chronischen Krankheiten nicht behandelt worden seien, hieß es in einem am Montag veröffentlichten Bericht der Organisation Save the Children. Das seien fast doppelt so viele Menschen wie in Kämpfen getötet worden seien.