Madrid (AFP) Auch zehn Jahre nach den verheerenden Bombenanschlägen auf vier Pendlerzüge bei Madrid sieht Spaniens Regierung das Land weiter im Visier islamistischer Extremisten. Gruppen mit Verbindungen zu Al-Kaida würden in ihren Erklärungen regelmäßig auf "Al-Andalus" verweisen, sagte Innenminister Jorge Fernández Díaz am Montag dem Radiosender Onda Cero. Al-Andalus wurde die im Mittelalter von Muslimen beherrschte iberische Halbinsel genannt.