München (dpa) - Der Lastwagen- und Maschinenbauer MAN ist angesichts einiger negativer Sondereffekte 2013 tief in die roten Zahlen gerutscht. Auch die Geschäfte liefen für die VW-Tochter nicht eben rosig.

Der operative Gewinn brach um mehr als die Hälfte auf 475 Millionen Euro ein, wie der Konzern in München mitteilte. Allerdings lief es im vierten Quartal bereits deutlich besser als in den ersten neun Monaten.

Der Umsatz blieb mit 15,7 Milliarden Euro in etwa auf dem Niveau von 2012. Der geringere operative Gewinn hätte eigentlich zu einer geringeren Steuerlast geführt, doch Sonderlasten ließen das nicht zu. Im Ergebnis brockten diese Effekte MAN unter dem Strich einen Verlust von rund 513 Millionen Euro ein.

MAN Bericht 3. Quartal