Stuttgart (dpa) - Nach dem Wirbel um die Trennung von Trainer Thomas Schneider hat der Präsident des VfB Stuttgart, Bernd Wahler, Sportvorstand Fredi Bobic vor Kritik in Schutz genommen.

"Fredi Bobic ist ein Gesicht des VfB, dieses Gesicht gehört hierher. Und das soll so bleiben", sagte Wahler der "Süddeutschen Zeitung" in einem Interview. "Deshalb können wir aber trotzdem über Fehler diskutieren, die wir im Vorstand vielleicht gemacht haben." Mit Schneider scheiterte ein Trainer, dem auch Bobic das Vertrauen ausgesprochen hatte. Es war Bobic' vierter Coach seit seinem Amtsantritt im Jahr 2010.

Erklärung Wahler