Berlin (AFP) Anlässlich der Ministerpräsidentenkonferenz in Berlin haben Umweltschützer die Länder aufgefordert, Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) von seinen Reformplänen für das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) abzubringen. "Nicht die erneuerbaren Energien sind das Problem, sondern zu viel Braunkohlestrom", erklärte Oliver Moldenhauer vom Kampagnennetzwerk Campact am Donnerstag in Berlin. Die Verbände wandten sich gegen Pläne Gabriels für deutliche Förderkürzungen bei erneuerbaren Energien und Ausbaugrenzen für Wind- und Solarstrom.