Paris (AFP) Der französischen Justiz ist ein spektakulärer Schlag gegen den Drogenhandel gelungen: Sie hob eine Geldwäsche-Bande aus, die mindestens 170 Millionen Euro aus dem Cannabis-Handel und dutzende Kilogramm Gold in den regulären Zahlungsverkehr eingeschleust haben soll, wie Staatsanwalt François Molins am Donnerstag in Paris mitteilte. Gegen zehn Verdächtige wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet. Drei weitere Verdächtige wurden in Belgien festgenommen, darunter ein Goldhändler.