Singapur (AFP) Singapur will den Handel mit Bitcoins stärker kontrollieren, um Geldwäsche und Finanzierung von Terrorismus mit Hilfe der virtuellen Währung zu verhindern. Zwischenhändler wie Bitcoin-Wechselstuben und Automatenbetreiber seien "besonders anfällig" für einen derartigen Missbrauch, erklärte die Zentralbank von Singapur am Donnerstag. Geplant ist demnach, dass Mittelsmänner, die virtuelle Währungen kaufen, verkaufen oder den Umtausch in echte Währungen erleichtern, die Identität ihrer Kunden überprüfen und verdächtige Transaktionen melden müssen.