Berlin (dpa) - Kurz vor dem EU-Gipfel in Brüssel gibt Bundeskanzlerin Angela Merkel heute eine Regierungserklärung zur Krim-Krise ab. Die Bundesregierung rechnet nicht damit, dass die EU-Staats- und Regierungschefs die Sanktionen gegen Moskau weitreichend verschärfen. Gesprochen wird aber voraussichtlich über weitere Reisebeschränkungen und das Einfrieren von Konten. Die EU erkennt das Referendum auf der Halbinsel Krim zur Angliederung an Russland nicht an und spricht von einer Verletzung der territorialen Integrität der Ukraine.