Brüssel (AFP) Der zweite Pfeiler der europäischen Bankenunion steht: Nach 16-stündigen Marathonverhandlungen erzielten EU-Staaten und Europaparlament eine Einigung auf die Regeln zur Abwicklung von Krisenbanken in der Eurozone. "Wir haben einen fairen Kompromiss erreicht zwischen dem Parlament und dem Rat", sagte EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) am Donnerstag in Brüssel. Die Regelung soll die Steuerzahler vor den Kosten von Bankenpleiten bewahren.