Brüssel (dpa) - Europa setzt in der Krim-Krise auf härtere Sanktionen und die Isolation Russlands. Die EU-Staats- und Regierungschefs arbeiten bei ihrem Gipfel in Brüssel an einer Ausweitung der Liste von Personen, gegen die Einreiseverbote und Kontensperrungen gelten. Bislang sind 21 Verantwortliche aus Russland und der Krim betroffen, aber nicht die politische Spitzenebene. Für den Fall einer Zuspitzung der Lage drohen die Europäer mit wirtschaftlichen Sanktionen. Möglich sind ein Waffenembargo, die Einschränkung von Aktivitäten russischer Banken in der EU und ein Exportbann für Spitzentechnik.