Paris (AFP) Französische Soldaten haben in den vergangenen Wochen in Mali nach Angaben der Regierung in Paris rund vierzig Dschihadisten getötet. Unter den Toten seien "mehrere Anführer" der Islamisten, sagte Verteidigungsminister Jean-Yves Le Drian am Donnerstag den Sendern RMC und BFMTV. Er nannte unter anderem Ould Hamaha, einen "historischen Anführer" des nordafrikanischen Arms des Al-Kaida-Netzwerks (Aqmi). Der Tod des unter anderem von den USA gesuchten Hamaha war bereits vor einer Woche von einem malischen Armeevertreter bekanntgegeben worden.