Brüssel (AFP) Nach dem Ende des russischen Widerstands gegen eine OSZE-Mission in der Ukraine hat die Organisation am Freitagabend die Entsendung von einhundert Beobachtern beschlossen. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) begrüßte die zunächst auf sechs Monate angelegte Mission der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa vor seiner Reise in die Ukraine als wichtige Quelle für "belastbare Informationen". Die EU verschärfte ihre Sanktionen und stärkte Kiew demonstrativ den Rücken.