Brüssel (dpa) - Die EU weitet ihre Sanktionen in der Krim-Krise aus. Darauf hat sich der EU-Gipfel in Brüssel geeinigt. Gegen zwölf weitere Personen sollen Einreiseverbote und Kontensperrungen verhängt werden. Nach Angaben des französischen Präsidenten François Hollande stehen nun 33 Personen auf der Liste. Bei den neuen Namen handele es sich um Russen und Ukrainer, die geholfen hätten, die Krim anzuschließen. Bundeskanzlerin Angela Merkel stellte die Vorbereitung von Wirtschaftssanktionen in Aussicht. Die EU-Kommission soll Details dazu prüfen.