Wien (dpa) - Nach zähem Ringen ist die vielfach geforderte internationale Beobachtermission in der Ukraine perfekt. Der Ständige Rat der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa billigte auch mit der Stimme Russlands die Entsendung einer Mission. Mit der Konkretisierung der zunächst neun Einsatzorte außerhalb der Krim sei ein Weg gefunden worden, die nötige Einstimmigkeit herzustellen, sagte der Schweizer OSZE-Botschafter Thomas Greminger. Anfangs werden rund 100 Experten der Mission angehören.