Washington (AFP) Die Schweizer Bank Credit Suisse muss in den USA für dubiose Geschäfte mit Immobilienkrediten während der Finanzkrise gerade stehen. Das Geldhaus einigte sich am Freitag mit den US-Behörden auf die Zahlung von 885 Millionen Dollar (umgerechnet 641 Millionen Euro), die im Gegenzug die Vorwürfe gegen die Credit Suisse fallen ließen. Das teilte die Federal Housing Finance Agency (FHFA) mit, die hinter den Immobilienfinanzierern Fannie Mae und Freddie Mac steht. Die beiden halbstaatlichen Unternehmen mussten wegen der Finanzmarkt-Turbulenzen 2008 von der US-Regierung vor der Pleite gerettet werden.