Washington (dpa) - Nach einem massiven Erdrutsch im US-Staat Washington ist die Zahl der Todesopfer auf acht gestiegen. Mindestens 18 Menschen werden noch vermisst, berichtet die "Seattle Times". Jedoch schwinde die Hoffnung, noch Überlebende zu finden. Nach Feuerwehr-Angaben sind Hilferufe, die zunächst aus den Erdmassen und Trümmern von Häusern drangen, verstummt. Nach schweren Regenfällen hatte sich am Samstag in Snohomish County eine riesige Schlammlawine von einem Berg gelöst.