London (AFP) Der britische Staat hat weitere Anteile an der Großbank Lloyds Banking Group (LBG) verkauft und damit Milliarden eingenommen. Es seien LBG-Aktien für 4,2 Milliarden Pfund (fünf Milliarden Euro) verkauft worden, teilte Finanzminister George Osborne am Mittwoch mit. Damit trennte sich der Staat von 7,8 Prozent der Anteile und hält jetzt noch 24,9 Prozent an der Bank. Das eingenommene Geld fließe in die Reduzierung der Staatsschulden, erklärte Osborne.