Berlin (AFP) Bei den Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen mit den USA dringt Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) laut einem Pressebericht darauf, dass der Investitionsschutz außen vor bleibt. Dies berichtete die "Rheinische Post" am Donnerstag unter Berufung auf ein Schreiben Gabriels an den EU-Handelskommissar Karel de Gucht. Darin schreibe Gabriel, beim Investitionsschutz liege "ein sensibler Kernpunkt, der am Ende über die Zustimmung Deutschlands zu einem Transatlantischen Freihandelsabkommen entscheiden kann".