Oso (dpa) - Angehörige geben die Hoffnung nicht auf, Hunderte Helfer suchen im zähen Schlamm weiter: Tage nach dem gewaltigen Erdrutsch im US-Staat Washington mit mindestens 16 Toten gibt es für die Verschütteten praktisch keine Überlebenschance mehr. Seit der Katastrophe vom Samstag haben die Rettungskräfte in den letzten Tagen kein Lebenszeichen entdeckt. In dem riesigen Schlamm- und Schuttfeld werden Dutzende Tote vermutet. Acht weitere Opfer wurden diese Woche bereits gesichtet, sie konnten aber noch nicht geborgen werden.