Fukushima (dpa) - Bei Aufräumarbeiten in der japanischen Atomruine Fukushima ist ein Arbeiter getötet worden. Der etwa 50-Jährige Mitarbeiter eines Subunternehmens wurde bei Grabungsarbeiten verschüttet. Der Betreiber Tepco ordnete eine Überprüfung der Sicherheitsvorkehrungen an. Es sei der erste Todesfall bei Aufräumarbeiten nach dem Reaktorunglück vom März 2011, berichten japanische Medien. Nach einem Erdbeben und einer Tsunami-Welle vor drei Jahren kam es in Fukushima in drei Reaktoren zu Kernschmelzen.