London (AFP) Bei künftigen EU-Reformen soll nach dem Wunsch der Regierungen in London und Berlin auf "Fairness" gegenüber Nicht-Euro-Ländern geachtet werden. "Während die Eurozone ihren Zusammenschluss weiterführt, ist wichtig, dass Länder außerhalb der Eurozone in der EU nicht systematisch benachteiligt werden", heißt es in einem Beitrag von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) und seinem britischen Kollegen George Osborne für die "Financial Times" (Freitagsausgabe). Änderungen der EU-Verträge müssten "Fairness" gegenüber solchen EU-Staaten garantieren, die zum gemeinsamen Markt gehörten, aber nicht zur Eurozone.