Osnabrück (SID) - Fußball-Drittligist VfL Osnabrück prüft zivilrechtliche Schritte gegen seine Fans, um eine Geldstrafe in Höhe von 7500 Euro wegen unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger wieder einzuklagen. Das gab der Klub am Dienstag bekannt. 

Demnach stehen die Osnabrücker in engem Kontakt mit der Polizei, um die Täter, die am 1. März während des Derbys gegen Preußen Münster Leuchtfackeln und Rauchkörper gezündet und teilweise in den Innenraum geworfen hatten, zu identifizieren.

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hatte Osnabrück mit der Geldstrafe belegt, weil seine Anhänger wiederholt auffällig geworden waren. Die Niedersachsen haben dem Urteil bereits zugestimmt.