London (AFP) Die britische Regierung hat nach Ansicht des nationalen Rechnungshofes beim Börsengang der zuvor staatseigenen Post Geld verschenkt. Der Staat hätte "ein besseres Ergebnis für den Steuerzahler erreichen können", teilte die Behörde am Dienstag in London mit. Bei der Festlegung des Verkaufspreises habe die Regierung "große Vorsicht" walten lassen, der Preis sei "von den Steuerzahlern mitgetragen" worden.