Kassel (AFP) Werden Rentenleistungen nach dem Tod des Rentners rechtswidrig von einem Hinterbliebenen eingestrichen, muss zunächst nur der Betrüger selbst dafür haften. Weitere Angehörige seien nur dann in der Pflicht, wenn sie sich selbst "böswillig bereichert" haben, entschied am Donnerstag das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel (Az: B 5 R 25/13 R)